Die Entwickler-Teams sollten sich seiner Ansicht nach lieber damit befassen, tolle Spiele, packende Inhalte und coole Features zu schaffen und nicht ihre Zeit in den Kopierschutz stecken. Blizzard versucht daher einen anderen Weg einzuschlagen und möchte mögliche Käufer u.a. mit den Community-Features des Battle.net's überzeugen. StarCraft 2 wird zwar eine einmalige Online-Aktivierung benötigen, in dem der Key des Spiels an einen Battle.net-Account gebunden wird, aber sobald dies geschehen ist, kann die Singleplayer-Kampagne im Offline-Modus gespielt werden. "StarCraft II, due out on July 27, requires a one-off activation and a registered Battle.net account. Once completed, players will be able to get started with the game's single-player campaign in offline mode."
"Wenn wir unseren Job gut gemacht haben und das Battle.net genügend Features bietet, dann wollen die Spieler andauernd online sein" - es ist kein Zwang. "Sie wollen beim Spielen mit dem Battle.net verbunden sein und mit ihren Freunden in Kontakt bleiben sowie Erfolge sammeln." Der beste Ansatz um Raubkopien zu verhindern ist laut Frank Pearce also kein guter Kopierschutz, sondern ein tolles Spiel und eine funktionierende Plattform zu liefern, welche die Spieler (freiwillig) gerne nutzen, weil ihre Freunde dort sind bzw. weil die Community dort ist . |